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Der Stier im Berufsleben

Seinem Charakter entsprechend wird sich der Stier vor al­lem in solchen Berufen auszeichnen, in denen beharrende Kräfte eine entscheidende Rolle spielen. Wo es allein auf Flexi­bilität ankommt, ist der Stier nicht am richtigen Platz. Ein ganz typischer Stierberuf ist der des Gärtners. Seine Fantasie und Kreativität entfalten sich dabei in einem vorgege­benen Rahmen. In diesem Beruf wird auch dem ästhetischen Empfinden des Stieres Rechnung getragen.

Von hier aus führt ein gerader Weg zu jeder Art des Kunst­handwerks. Es entspricht den Geborenen des Stierzeichens sehr, sich ein eigenes Atelier einzurichten, um dort, besonders aus Stein oder Ton, künstlerisch gestaltete Gebrauchs- oder Schmuckgegenstände herzustellen. Zwar nicht ganz so dauerhaft, doch in höchstem Grade Genuss spendend sind die Produkte des Kochkünstlers. Wenn man dazu noch die Möglichkeit der Kreation von Kochrezepten in Betracht zieht, so sieht man, dass der Beruf des Kochs in mancher Hinsicht dem des Komponisten nicht unähnlich ist. In beiden Berufen gibt es unter den Stieren die größten Meister.

Die dritte wesentliche Berufseignung des Stieres betrifft sei­ne Beziehung zum Geld. Er ist oftmals ein ausgezeichneter Bankfachmann. Er versteht es, mehr durch Spürsinn als durch Umtriebigkeit, ein Kapital richtig anzulegen. Ebenso gut bewährt sich dieses Zeichen im Antiquitätenhan­del. Dabei kommt noch zum Tragen, dass man abwarten kön­nen muss, um einen bestimmten Gegenstand zu einer be­sonders günstigen Zeit zu (ver)kaufen. Somit erweist sich der Stier auch als ausgezeichneter Spekulant. Grundsätzlich ist na­türlich zu bemerken, dass dieses Zeichen ein eminent künstleri­sches ist. Zeigen sich bei einem Kind entsprechende Begabun­gen, so sollte man sie fördern. Eine besondere Bewandtnis aber hat es mit der Stimme. Zeigt sich bei einem Stier eine gute Gesangsstimme, so sollte man diese keinesfalls verkümmern lassen.

Damit kommen wir zu einer weiteren Begabung: der natur­wissenschaftlichen. Der Stier hat die Begabung, den Dingen auf den Grund zu gehen und mit den Kräften der Materie auf gutem Fuße zu stehen. Systematisches, konsequentes Denken kommt noch dazu, und dies drückt sich oft in einem mathemati­schen Talent aus. Einer der größten Mathematiker, C. F. Gauß, war ein Stier. In alltäglichen Berufen stellt es gerade heutzuta­ge freilich ein gewisses Handicap dar, dass Dynamik und An­passungsbereitschaft nicht gerade des Stieres Stärken sind. Daher sollte sich der Stier in solchen Branchen bewerben, die entweder allgemein krisenfest sind, oder bei denen es auf be­sondere Sorgfalt ankommt. Ein Chef darf mit einem Stier-Mit­arbeiter niemals ungeduldig werden. Er sollte bedenken, dass dieser seine Anlaufzeit braucht, dafür dann aber ein umso ver­lässlicherer und kundigerer Sachwalter ist. Er sollte ihm Auf­gaben übertragen, die kontinuierliche Handlungen erfordern, Geduld verlangen und nicht aufgesplittert sind.

Beim Stier-Chef wieder muss man bedenken, dass er Wider­spruch nicht sehr gut verträgt. Wo es auf ständig neue Ideen ankommt, wo experimentiert wird, wird ein Stier als Firmen ­oder Abteilungsleiter nicht gerade die ideale Besetzung sein. Er gehört dorthin, wo man einen Zusammenhalt braucht, um auf bereits eingefahrenen Wegen riesige Lasten zu bewältigen. Er braucht ein Team und kann ein solches auch schaffen, doch stets nur zu Vervollkommnung, nicht aber zum Aufbau ei­nes Projektes. Seine Stärken sind Disposition und Verwaltung, Organisation bei Aufrechterhaltung von bereits Bestehendem.

In der Politik mit Stieren ist allerdings Vorsicht geboten. Hier können ihre Beharrungstendenzen als Starrsinn verhäng­nisvolle Auswirkungen zeitigen. Es gibt auch nicht allzu viele Stiere in der Politik. Denn zumindest in demokratischen Syste­men ist für eine solche Karriere doch ein ziemliches Maß an Flexibilität vonnöten. Am ehesten wird sich der Stier als Landwirtschaftsminister oder Vertreter der Bauernschaft bewähren, auf diesem Sachge­biet ist er ja in seinem Element. Selbstverständlich ist dieses Zeichen zum Landwirt gut geeignet. Man kann ihn sich auch als vermögenden Grundherren oder Jagdpächter vorstellen.

Die traditionellen Frauenberufe sind ebenfalls Domänen des Stieres. Die Stier-Frau wird daher kaum Schwierigkeiten mit gän­gigen Rollenbilder haben. Viel eher können schon Stier-Männer in Konflikte geraten. Doch werden sie letztlich nur in solchen Be­rufssparten Erfolge haben, die ihrem Wesen entsprechen.

Tabak, die ewige Freude der Götter

Tabak als subtropische Pflanze hat seine botanische Heimat in den Antil­lengebieten Westindiens und den westlicher gelegenen Festlandgebieten Zentral- und Mittelamerikas. Möglicherweise wurde Tabak dort schon vor etwa zehntausend Jahren von den Ureinwohnern, Jägern und Sammlern, für Rauchopfer genutzt. Als diese vor rund achttausend Jahren im Gebiet des heutigen Peru und Mexiko mit Ackerbau begannen, wurde […]

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Pollen – ein wertvoller Energiespender

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Haarpflege mit der Kraft der Zitrone

Nutzen Sie die Kraft der Zitrone auch in der Haarpflege. Die Inhalts­stoffe der Zitrone sorgen für eine gesunde Kopfhaut und verleihen den Haaren seidigen Glanz. Zitronenshampoo gegen fettiges Haar Zutaten: 5 TL Seifenkraut, 1/2 1 Wasser, 1 Zitrone, 2 Eigelbe, 5 Tropfen Zitronenöl Anwendung: Geben Sie das Seifenkraut in das Wasser. Bringen Sie die Mischung […]

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Der Apfel und seine Biophenole

Das einzige, was Adam und Eva aus dem Paradies mitnehmen durften, war der Apfel. Seine Her­kunft merkt man dem Obst noch heute an. Seit der liebe Gott es sich anders überlegt hat, verheißt diese Frucht zwar keine Unsterb­lichkeit mehr, aber sie fördert Gesundheit und Wohlbefinden – zwei Güter, die außerhalb des Paradieses mehr zählen als […]

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Schichtarbeit und Lärm als Ursachen für Schlaflosigkeit

Schichtarbeit Versuche mit Schichtarbeitern haben gezeigt, dass sich schon nach der zweiten Nachtschicht der biologische Rhythmus des Körpers zu ver­schieben beginnt – die »innere Uhr« gerät aus dem Takt. Die Folgen sind gravierend: Neben Magen-Darm-Störungen, die bei Schichtarbeitern besonders häufig auftreten, leiden nach Untersuchun­gen in der Bundesrepublik 80 Prozent der Schichtarbeiter unter Schlaf­störungen. Die Forderung […]

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Die Nahrung als Ursache für Sodbrennen

Wenn die Nahrung schuld ist… Direkten Einfluss auf das Sodbrennen hat die Nahrung zwar nicht, aber in­direkt kann sie doch Sodbrennen her­vorrufen. Vor allem wenn man kurz vor dem Schlafengehen noch eine größere Mahlzeit zu sich nimmt, kann man damit rechnen, dass es zu Sodbrennen kommt. Die Gründe: Die Füllung des Magens bewirkt einen stärkeren […]

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Mögliche Folgen anhaltenden Sodbrennens

Wer häufig oder nahezu andauernd unter Sodbrennen – der so genannten Refluxkrankheit (Reflux = Rückfluss) -leidet, sollte damit unbedingt den Arzt aufsuchen. Denn durch häufig auftretendes Sodbrennen kann die Speiseröhre anhaltend geschädigt werden. Das ist auch kein Wunder, denn bei ständigem Kontakt mit der aus dem Magen stammenden Säure muss es über kurz oder lang […]

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