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Besenreiser und Zitronen

Ursachen und Beschwerden

Besenreiser, allgemein auch als geplatzte Äderchen bezeichnet, treten etwa bei jeder zweiten Frau über 20 Jahre auf. Männer können, wenn auch seltener, ebenfalls davon betroffen sein. Im Grunde genommen stellen Besenreiser eher ein kosmetisches als ein gesundheitliches Pro­blem dar, weil sie harmlos sind. Es handelt sich dabei um erweiterte kleine Venen in der Hautoberfläche, die als haarfeine blaue Linien zum Vorschein kommen. Bevorzugte Hautregionen sind die Wangen, die Nase sowie die Ober- und Unterschenkel.

Die Ursachen für das Auftreten von Besenreisern sind noch weitge­hend unklar. Man vermutet jedoch, dass Veranlagung, übermäßiger Alkoholkonsum, häufige und ausgiebige Sonnenbäder und die Ein­nahme der Antibabypille eine Rolle dabei spielen.

So hilft die Zitrone bei Besenreisern

Zitronenölmassage

Zitronenöl verfügt über gefäßstärkende Eigenschaften, die auch festi­gend auf die Wände erweiterter Venen wirken. Nehmen Sie täglich 2- bis 3-mal einige Tropfen Zitronenöl, verrühren Sie es in einem klei­nen Schälchen mit 1 Esslöffel Jojoba-, Avocado- oder Mandelöl, und massieren Sie es in die von Besenreisern befallenen Hautregionen ein.

Gefäßregenerierendes Zitronenölbad

Geben Sie auf eine Badewanne mit 30 bis 34°C warmem Wasser 8 Tropfen Zitronenöl und 4 Tropfen Zypressenöl, die Sie zuvor mit 1 Esslöffel flüssigem Honig oder Sahne gründlich vermischt haben. Bleiben Sie für 15 bis 20 Minuten in der Wanne. Rubbeln Sie die Haut anschließend nicht mit dem Handtuch ab, sondern tupfen Sie sie sanft trocken. Achten Sie auch darauf, dass das Wasser nicht wärmer als 34 °C ist, da es sonst zusätzlich erweiternd auf die Venen wirkt.

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