Lapacho hilft bei Schuppenflechte (Psoriasis)

Bis heute sind die wirklichen Ursachen der Schuppenflechte (Psoriasis) nicht geklärt. Meist tritt sie schubweise auf, wobei zahlreiche Faktoren als Auslöser infrage kommen. Besonders häufig wird sie in Zeiten einer geschwächten Körperabwehr akut. Bei der Schuppenflechte, die übrigens nicht ansteckend ist, kommt es zu unregelmäßig geformten, deutlich begrenzten Herden mit silbrig glänzenden Schuppen.

Mögliche Psoriasisauslöser

■ Hormonelle Umstellungen wie Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahre

■ Infektionen wie Mandel­entzündungen oder Scharlach

■ Klimaveränderungen z.B. auf Fernreisen

■ Erhöhter Stress durch besondere körperliche, geistige oder seelische Belastungen

■ Verletzungen, auch Sonnen­brände oder Operationen

■ Starke Körpergewichts­veränderungen durch rasche Zu-oder Abnahme

■ Bestimmte Medikamente wie z. B. Beta-Blocker oder Chloroquin (Antimalariamittel)

■ Alkohol- oder Drogenmissbrauch

[amazon asin=B004UOIB3U&template=thumbnail]Vor allem im Ellenbogen- und Kniebereich sowie an Kopfhaut, Brust und Rücken treten die schuppigen Ausschläge auf. Die Krankheit verursacht nur selten Juckreiz, sie führt bei den Erkrankten jedoch oft zu psychischen Belastungen. Die Heilungschancen sind umso größer, je früher die Schup­penflechte behandelt wird. Um die Reizungen zu lindern und die Heilung zu unterstützen sind innerliche und äußerliche Lapachoanwendungen sehr empfehlenswert.

Behandlung mit Lapacho

□ Führen Sie zur Unterstützung der Behandlung eine große Lapachokur durch. Trinken Sie dabei 4 Wochen lang täglich 1 Liter Lapachotee über den Tag verteilt, und zwar zwischen den Mahlzeiten. Pausieren Sie danach 4 Wochen, und trinken Sie dann nochmals 4 Wochen lang 1 Liter Tee am Tag.

□ Nehmen Sie über mehrere Monate 3-mal täglich je 10 Trop­fen Lapachoelixier mit etwas Flüssigkeit zu den Mahlzeiten ein.

□ Lapachobäder sollten bei Schuppenflechte regelmäßig ein­gesetzt werden. Für ein warmes Vollbad benötigen Sie 1 Liter kräftigen Lapachosud, den Sie mit 2 Esslöffeln süßer Sahne oder einem hautpflegenden Öl vermischen sollten, bevor Sie ihn ins Badewasser gießen. Baden Sie mehrmals wöchentlich jeweils 15 bis 20 Minuten lang.

□ Ebenso wie bei Neurodermitis braucht die Haut auch bei der Schuppenflechte viel Aufmerksamkeit und die richtige Pfle­ge. Vor allem nach dem Duschen oder Baden sollten Sie die betroffenen Bereiche eincremen. Geben Sie auf 1 Esslöffel Creme oder Salbe (ohne Konservierungs- und Duftstoffe) etwa 5 Tropfen Lapachoelixier.

Was zusätzlich hilft Sonnen- und Luftbäder fördern den Heilungsprozess. Im Gegensatz zu Luftbädern sollten Sonnenbä­der jedoch vorsichtig dosiert werden. Zusätzlich können Bäder mit Salz aus dem Toten Meer, die natürlich ebenfalls mit Lapa­chosud angereichert werden sollten, dazu beitragen, lästige Beschwerden loszuwerden. Da bei der Schuppenflechte oft see­lische Faktoren eine Rolle spielen, sollten Sie Entspannungs­techniken wie Yoga oder autogenes Training einsetzen, um die Heilung der Haut zu fördern.