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Lapacho und Hautentzündung (Dermatitis)

 

Dermatitis ist die Bezeichnung für eine entzündliche Reaktion der Haut auf die unterschiedlichsten Faktoren, z. B. chemische oder physikalische Reize, Krankheitskeime oder Parasiten. Eine Dermatitis kann aber auch im Rahmen einer anderen Hauter­krankung (z. B. Neurodermitis, Schuppenflechte) auftreten, wobei hier häufig Allergien die Auslöser sind. Lapachotee ist ein erprobtes Naturheilmittel, das helfen kann, lästige Beschwer­den wie Schwellungen, Rötungen, Bläschenbildungen und Juck­reiz schnell zu beseitigen.

Behandlung mit Lapacho

□ Vor allem dann, wenn den Hautausschlägen allergische Reak­tionen zugrunde liegen, sollten Sie die große Lapachokur durch­führen. Dazu trinken Sie 4 Wochen lang täglich 1 Liter Lapa­chotee zwischen den Mahlzeiten, pausieren Sie 4 Wochen, und trinken Sie dann wieder 4 Wochen lang 1 Liter Tee am Tag.

□ Nehmen Sie zusätzlich über einen längeren Zeitraum 3-mal täglich je 10 Tropfen Lapachoelixier zu den Mahlzeiten ein.

□ Auch mit Lapachobädern können Sie Hautentzündungen in den Griff bekommen. Geben Sie 1 Liter starken Lapacho-Sud auf 1 Badewannenfüllung mit warmem Wasser, und fügen Sie dem Bad etwas frische Sahne oder 1 bis 2 Esslöffel Öl hinzu. Die Badedauer sollte etwa 15 Minuten betragen.

□ Vermischen Sie 5 Tropfen Lapachoelixier mit 1 Esslöffel kaltgepresstem Avocado- oder Jojobaöl, und ölen Sie die betrof­fenen Hautbereiche mit dieser Mischung mehrmals täglich dünn ein, und zwar vor allem nach dem Baden oder Duschen.

Was zusätzlich hilft

Bei empfindlicher Haut und Dermatitis sollten Sie niemals aggressive Seifen, sondern lieber pH-neutrale Waschprodukte verwenden. Zusammen mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker soll­ten Sie vor allem bei chronischen Hautausschlägen immer versuchen, die wirklichen Ursachen zu erforschen, um abzu­klären, ob möglicherweise eine Allergie vorliegt. Da Hauter­krankungen oft auch durch seelische Probleme verursacht bzw. verstärkt werden können, sollten Sie sich um einen ausgegli­chenen psychischen Zustand bemühen, indem Sie beispielsweise Entspannungsmethoden wie autogenes Training, Yoga, pro­gressive Muskelrelaxation nach Jacobson u.Ä. erlernen.

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