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Wie sinnvoll ist eine Diät bei Lebererkrankungen?

 

Bis vor einiger Zeit hielt die Wissenschaft Diäten beiLeberleiden für sehr wichtig und stellte strenge Diätpläne auf. Inzwischen weiß man, dass das übertrieben ist. Dennoch ist es sinnvoll, ein paar allgemeine Ernährungsregeln zu beachten. Früher gab es strikte Diätvorschriften für Leberkranke, die dem Patienten oft nur einen geringen Spielraum lie­ßen. Mit zunehmender wissenschaftlicher Erkenntnis hat sich aber gezeigt, dass dies den Gesundungsprozess nicht fördert. Es hat sich auch nicht bestätigt, dass bestimmte Nahrungsbestandteile die Leber schädigen können. So entbehrt zum Beispiel die allgemeine Auffas­sung, Fett sei für die erkrankte Leber nicht zuträglich, jeder Grundlage. Deshalb sagt man heute, dass der Leberkranke entsprechend seinen persönlichen Ver­träglichkeiten seine Essgewohnheiten beibehalten kann.

Lebenswichtig: genügend hochwertiges Eiweiß

Ein paar grundsätzliche Überlegungen sollte man bei der Zusammenstellung seiner Nahrung aber doch berücksichtigen.

Jeder Organismus braucht zur Aufrechterhaltung sei­ner Eiweißbilanz eine tägliche Eiweißzufuhr von 1 g/kg Körpergewicht. Diese Menge sollte durch hochwertiges Eiweiß gedeckt werden. So ist beispielsweise Milch­eiweiß hochwertig und für den Körper gut aufschlüs­selbar. Es ist also nicht notwendig, dass der Kranke sei­nen Eiweißbedarf nur durch den Genuss von Fleisch deckt, sondern es reicht völlig aus, wenn er täglich eine bestimmte Menge Milcheiweiß – zum Beispiel in Form von Quark – zu sich nimmt. Allerdings sollte es nicht so weit kommen, dass die Quarkmahlzeit zu einer Zwangs­handlung wird und der Kranke sich zu einem Quark­neurotiker erzieht.

In manchen Verbotslisten sind Nahrungsmittel ent­halten, die zur vermehrten Darmblähung führen kön­nen. Es gibt sicher viele Patienten mit Lebererkrankun­gen, bei denen diese Speisen Beschwerden auslösen. Amerikanische Wissenschaftler haben aber festgestellt, dass auch bei Erkrankungen anderer Art viele Patienten solche Speisen nicht vertragen. Wer sich genau kennt, der weiß, welche Nahrungsmittel ihm Beschwerden bereiten und welche nicht, und kann dementsprechend auswählen, was er persönlich verträgt. Eine schädi­gende Wirkung auf die Leber ist von solchen „blähen­den“ Nahrungsmitteln jedenfalls nicht zu erwarten.

Ernährungsempfehlungen bei Hepatitis und Leberzirrhose

Allerdings gibt es zwei Ausnahmefälle, in denen doch eine Diät angezeigt ist. Zu Beginn einer Hepatitis leidet der Patient häufig unter Übelkeit und hat keinen Appe­tit. Dann sollte er sich auch nicht zum Essen zwingen; allerdings ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, am besten in Form von leicht gesüßtem Tee und Mineralwasser. Kehrt der Appetit wieder, so darf der Patient essen, was er möchte und verträgt.

Die zweite Ausnahme ist die Leberzirrhose mit Nei­gung zu Enzephalopathie und Bauchwassersucht. Hier sind spezielle Diätvorschriften zu beachten, auf die im folgenden näher eingegangen werden soll.

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