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Parodontose mit Zitronen lindern

Ursachen und Beschwerden

Zeigt das Zahnfleisch eine dunkelrote Farbe und bilden sich dort, wo das Zahnfleisch auf die weiße Zahnsubstanz stößt, rote Ränder, sind das die ersten Anzeichen einer Zahnfleischentzündung (Parodontitis). Wenn die Entzündung schon sehr weit fortgeschritten ist, treten zu­dem Schmerzen oder starke Blutungen beim Putzen auf. Reste von Zucker und Kohlenhydraten, die nach dem Essen zwischen den Zähnen haften bleiben, geben Bakterien einen optimalen Nähr­boden. Die vermehren sich und bilden einen Zahnbelag, die Plaque. Aus den anfangs noch weichen Ablagerungen wird binnen weniger Tage durch Substanzen im Speichel harter Zahnstein. Das Zahnfleisch schwillt an und löst sich vom Zahnhals.

In diese Zahnfleischtasche dringen wiederum Parodontose verursa­chende Bakterien ein, die Entzündung setzt sich in die Tiefe fort und verdrängt das Zahnfleisch noch weiter. Im Endstadium einer Par­odontose ist es so weit zurückgegangen, dass es dem Zahn keinen Halt mehr geben kann. Erst beginnt dieser zu wackeln, später dann droht er auszufallen.

So hilft die Zitrone bei Parodontose

Spülungen

Geben Sie den frisch gepressten Saft von 1 Zitrone auf 1 Glas lauwar­mes Wasser. Nehmen Sie es schluckweise in den Mund, und spülen Sie damit die Zähne, die Zahnzwischenräume und die ganze Mundhöhle für mindestens 1 Minute. Der Zitronensaft tötet Bakterien ab, die in ihm enthaltene Säure wirkt plaquelösend und festigt das Zahnfleisch. Führen Sie die Mundspü­lungen mit Zitrone nach jedem Zähneputzen durch. Der Zahnschmelz erhält durch die Reinigung mit Zahnpasta einen Säureschutzmantel, so dass ihm die Zitronensäure nichts anhaben kann.

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