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So hilft die Zitrone bei Ekzemen

Ekzem (Juckflechte)

Ursachen und Beschwerden

Ekzeme, oberflächliche Entzündungen der Haut, können als Folge ei­ner allergischen Reaktion, z.B. einer Nahrungsmittel- oder Medika­mentenunverträglichkeit, aber auch durch äußere Einwirkungen, wie durch Chemikalien, Reinigungsmittel und dergleichen, entstehen. Arzte der Hautklinik Innsbruck z. B. haben festgestellt, dass selbst Ge­schirrspülmittel zu Hautausschlägen rühren können. Schon ein Teelöffel Spülmittel auf zehn Liter Wasser, so ergaben die Untersu­chungen, kann die Haut stark reizen.

Ekzeme beginnen meist mit starkem Juckreiz an der betroffenen Haut­region, dann kommt es zu Rötungen. Später bilden sich kleine Bläs­chen, die nässen und danach verkrusten.

So hilft die Zitrone bei Ekzemen

Zitronenölwickel

Geben Sie auf 1/4 Liter lauwarmes Wasser 8 Tropfen Zitronenöl. Da­mit es emulgiert und sich gleichmäßig im Wasser verteilt, vermischen Sie das Öl zuvor sehr gründlich mit 1 Esslöffel flüssigem Honig. Auch Honig besitzt antientzündliche Wirkung und verstärkt so die Heilkraft der Zitrone. Tränken Sie anschließend ein Leinentuch damit, wringen Sie es leicht aus, und legen Sie es für 20 Minuten auf die befallenen Hautstellen. Wederholen Sie diese Anwendung 2- bis 3-mal täglich. Die Zitronenumschläge wirken einerseits der Hautentzündung entge­gen und lindern andererseits rasch den quälenden Juckreiz.

Abtupfung mit Zitronensaft

Auch purer Zitronensaft trägt dazu bei, dass leichtere Ausschläge der Haut rasch abheilen. Tragen Sie einfach ein paar Tropfen direkt auf die betroffenen Stellen auf, und verstreichen Sie sie. Während der ersten Minuten kann dabei allerdings ein leichtes Brennen auftreten.

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