Fuß- und Hautpilzerkrankungen mit Lapacho behandeln

 

Abgesehen von den bereits erwähnten Candida-albicans- Erkrankungen können auch andere Hefepilze zu Infektionen der Haut führen, die als Dermatomykosen bezeichnet werden. Gerade im feuchtwarmen Klima des Genital- und Analbereichs, aber auch in den Achselhöhlen können Pilze sich schnell aus- breiten. Zu den häufigsten Hautpilzerkrankungen zählt der Fußpilz, der zwischen den Zehen oder an den Fußsohlen auftritt, wo er Rötungen und Hautjucken verursacht. Fußpilz ist an sich relativ harmlos, jedoch sehr ansteckend. Durch seine entzündungshemmenden und pilzabtötenden (fungiziden) Wirkungen, zählt Lapacho zu den besten Naturheilmitteln gegen Pilzerkrankungen der Haut.

Behandlung mit Lapacho

□ Wenn Sie unter Fußpilz leiden, sollten Sie täglich ein Fuß­bad nehmen. Geben Sie dazu 1/2 Liter starken Lapachosud in eine mit heißem Wasser gefüllte Schüssel, und baden Sie Ihre Füße für ca. 15 Minuten darin.

□ Für die Behandlung von Hautpilzerkrankungen haben sich insbesondere Lapachobäder gut bewährt. Baden Sie 2- bis 3-mal wöchentlich. Die Dauer des Bades sollte nicht mehr als 15 bis 20 Minuten betragen. >

□ Vor allem bei Juckreiz sollten Sie die befallenen Hautberei­che 2- bis 3-mal täglich mit einigen Tropfen Lapachoelixier, die Sie am besten auf ein Wattebäuschchen träufeln, betupfen.

□ Nur ein gut funktionierendes Immunsystem kann uns vor Pilzinfektionen bewahren. Um die Abwehrkräfte zu steigern, sollten Sie regelmäßig 1 bis 2 Tassen Lapachotee am Tag zu sich nehmen.

Was zusätzlich hilft Wenn Sie zu Pilzerkrankungen neigen, soll­ten Sie für eine gute Hautatmung sorgen. Tragen Sie möglichst atmungsaktive Kleidung aus Naturfasern, meiden Sie das Tra­gen von Gummistiefeln und Turnschuhen, und gönnen Sie sich immer wieder mal ein Sonnen- oder Luftbad. Achten Sie auf Hygiene, damit Sie nicht Ihre Familienmitglieder anstecken. Bei akuten Pilzerkrankungen sind öffentliche Nassräume wie Saunen oder Schwimmbäder zu meiden.