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Teebaumöl für Ihre Gesundheit

Teebaumöl ist besonders wirksam bei:

• Hauterkrankungen, weil es nicht nur lindernd und desinfi­zierend wirkt, sondern bis in die unteren Hautschichten vorzudringen vermag

• Infektionen, weil es gegen Viren und Bakterien wirkt und außerdem den Schleim löst und vermehrtes Schwitzen auslösen kann – was besonders bei Erkältungskrankheiten wichtig ist.

Vorbeugende Anwendung

Teebaumöl kann auch vorbeugend zur Stärkung der kör­pereigenen Abwehrkräfte eingesetzt werden. Ist das Immun­system gestört oder geschwächt – etwa durch Umweltein­flüsse oder Stress aller Art -, wird es anfälliger gegen Viren, Bakterien oder Pilze. Teebaumöl ist ein wertvolles Mittel, das den Körper beim Widerstand gegen Infektionen wirksam unterstützen kann:

• Es wirkt direkt auf die den Körper angreifenden Mikro­organismen ein.

• Es stimuliert und verbessert die Tätigkeit der betroffenen Körperzellen.

• Es verbessert das Immunsystem insgesamt.

Auch vor chirurgischen Eingriffen oder bei langwierigen Er­krankungen ist Teebaumöl ein gutes Stärkungsmittel für den ganzen Organismus.

Teebaumöl zur Vorbeugung

• Geben Sie acht bis zehn Tropfen reines Teebaumöl ins warme Badewasser.

• Massieren Sie einmal wöchentlich Ihren Körper mit einem Massageöl oder einer Mischung aus Oliven-, Mandel- oder Avocadoöl (aus der Apotheke), dem Sie reines Teebaumöl zugesetzt haben. Das

Infektionen

Mischungsverhältnis sollte 20 Tropfen Teebaumöl auf 100 Milliliter Massageöl betragen.

• Lassen Sie Teebaumöl in Ihren Wohnräumen verdun­sten (Aromalampe, Luftbe­feuchter oder einfach ein paar Tropfen Teebaumöl in ein Schälchen mit kochen­dem Wasser geben).

Fieber

Eine erhöhte Körpertemperatur ist keine Krankheit, sondern die gesunde Antwort des Körpers auf Infektionen, denn sie beschleunigt den Stoffwechsel und stärkt die natürlichen Abwehrkräfte. Deshalb sollte man normalerweise dem Fieber »freien Lauf« lassen, es also nicht durch Tabletten unter­drücken. Ein paar Tage Bettruhe und gleichmäßige Wärme sind daher das einzig Richtige.

Wichtig ist unter allen Umständen, dass Sie Ihrem Körper die Ruhe und Zeit gewähren, die er braucht, um mit den Verursachern des Fiebers fertigzuwerden. Mit Teebaumöl können Sie den Abwehr- und Heilungsprozess unterstützen – einmal, weil es zu verstärktem Schwitzen führt (ein Prozess, durch den das Fieber meistens von selbst gesenkt wird), zum anderen, weil es gegen Viren und Bak­terien wirkt und ganz allgemein das Immunsystem stärkt und

Vollbad

Geben Sie, je nach Alter des Patienten, drei bis zehn Tropfen reines Teebaumöl in das lauwarme Badewasser.

Waschungen

Falls der Patient für ein Bad zu geschwächt ist, den ganzen Körper mit einem Waschlappen abreiben. Den Lappen hier­zu in lauwarmes Wasser, dem einige Tropfen reines Tee­baumöl zugesetzt sind, tauchen.

Aromatherapie

Während der Dauer der Erkrankung – vor allem zu Beginn -Teebaumöl im Krankenzimmer verdunsten lassen (einige Tropfen in der Aromalampe oder in einer kleinen Schüssel mit heißem Wasser).

Geben Sie einige Tropfen reines Teebaumöl auf ein Taschen­tuch. Während des Tages mehrere Male das Tuch vor das Gesicht halten und tief einatmen. Für die Nacht einige Tropfen Teebaumöl aufs Kissen geben.

Weitere Maßnahmen

Bei Fieber ist es wichtig, viel zu trinken (Mineralwasser, Kräutertees, Fruchtsäfte), damit der Körper entgiftet und ei­ne Austrocknung verhindert wird.

 

Gerstenkorn

Diese entzündliche Anschwellung des Augenlidrandes ist nicht nur lästig und unangenehm, sondern mitunter auch recht schmerzhaft. Die Behandlung mit Teebaumöl kann hier lindernd wirken – allerdings darf das Öl nicht direkt auf die Haut um die Augen herum aufgetragen werden, denn da würde das Teebaumöl zu stark reizen.

Dampfbad

Geben Sie fünf Tropfen Teebaumöl in eine Schüssel heißes Wasser. Nehmen Sie ein fünfminütiges Kopfdampfbad, da­bei die Augen schließen, und wiederholen Sie diese Prozedur alle zwei Tage.

Masern

Masern sind eine durch Viren verursachte und sehr stark ansteckende Kinderkrankheit, die zur körperlichen und see­lischen Entwicklung eines Kindes wichtig ist. Zu Komplika­tionen kommt es relativ selten. Wenn Masern im Erwachse­nenalter auftreten, ist der Verlauf ungleich schwerer. Tee­baumöl kann dazu beitragen, den Verlauf dieser Kinder­krankheit zu mildern.

Dampfbad

Regelmäßige Dampfbäder beruhigen den oft auftretenden Hustenreiz. Geben Sie dafür fünf Tropfen reines Teebaumöl in eine Schüssel mit dampfend heißem Wasser. Lassen Sie das kranke Kind fünf bis zehn Minuten, mit geschlossenen Augen über die Schüssel gebeugt, inhalieren.

Spülung

Bei Halsschmerzen fünf bis zehn Tropfen reines Teebaumöl in ein Glas warmes Wasser geben, gut durchrühren und mit dieser Mischung gurgeln lassen. Wiederholen Sie diese Pro­zedur mindestens zweimal täglich.

Waschungen

Den Körper täglich ein- bis zweimal mit einem Waschlappen abreiben, der in lauwarmes Wasser mit einem Zusatz von ei­nigen Tropfen Teebaumöl getaucht wurde.

Aromatherapie

Im Krankenzimmer Teebaumöl verdunsten lassen (Aroma­lampe oder einfach einige Tropfen Teebaumöl in eine kleine Schüssel mit kochend heißem Wasser geben).

Zusätzliche Maßnahmen

Bei sehr hohem Fieber Wadenwickel anlegen.

Alva Teebaumöl im Blister 20 ml

Feuchtblattern

Windpocken oder Feuchtblattern sind eine sehr ansteckende, aber eher harmlose Kinderkrankheit mit Fieber und stark juckendem Bläschen­ausschlag.

Teebaumöl ist bei der Behandlung dieser Krankheit geradezu ein ideales Mittel, denn es wirkt schmerzlindernd und schweißtreibend, bekämpft die krankheitsauslösenden Viren und stimuliert das Immunsystem. Es beschleunigt den Heilungsprozess, außerdem lindert es den Juckreiz und hilft so, das Kratzen zu vermeiden, das zu Narbenbildung an den aufgekratzten Hautstellen führen könnte.

Vollbad

Das Kind täglich ein- bis zweimal baden.

Aromatherapie

Während der Krankheitsdauer Teebaumöl im Krankenzim­mer verdunsten lassen.

 

 

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