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Wie Ekzeme mit Lapacho behandelt werden können

Ekzeme sind Hautreaktionen in Form von Rötungen, Schwel­lungen oder nässenden Bläschen, die zuweilen starken Juckreiz hervorrufen können. Zahlreiche Ursachen kommen infrage. Dazu gehören bei­spielsweise Allergien, Stoffwechselstörungen, zu starke Son­nenbestrahlung und chemische Substanzen (Kontaktekzeme). Aber auch Stress und eine falsche Ernährung können bei der Bildung von Ekzemen eine wesentliche Rolle spielen.

Behandlung mit Lapacho

□ Vor allem bei chronischen Ekzemen empfiehlt es sich, über mehrere Monate hinweg 3-mal täglich jeweils 10 Tropfen Lapachoelixier mit etwas Flüssigkeit zu den Mahlzeiten einzunehmen.

□ Darüber hinaus sollten Sie bei hartnäckigen Ekzemen die große Lapachokur durchführen, bei der Sie im ersten Monat täglich 1 Liter Lapachotee über den Lag verteilt trinken, im zweiten Monat pausieren und im dritten wieder 1 Liter Lee am Lag trinken.

□ Behandeln Sie Ekzeme regelmäßig mit einer Haut pflegenden Salbe aus der Apotheke. Geben Sie eine kleine Menge der Salbe in Ihre Handfläche, und fügen Sie 5 Tropfen Lapacho-elixier hinzu. Tragen Sie diese Salbe mehrmals täglich dünn auf die betroffenen Hautbereiche auf.

□ Für ein warmes Vollbad benötigen Sie 1 Liter kräftigen Lapachosud, den Sie mit 2 Esslöffeln süßer Sahne oder einem Haut pflegenden Öl vermischen sollten, bevor Sie ihn ins Badewasser gießen. Baden Sie regelmäßig etwa 15 bis 20 Minuten lang. Was zusätzlich hilft Sowohl bei allergischen als auch bei ernäh­rungsbedingten Ekzemen sollten Sie immer dafür sorgen, dass die auslösenden Ursachen beseitigt werden. Bevor Sie Kortison haltige Präparate verwenden (die jedoch in manchen Fällen wirklich unumgänglich sind), sollten Sie einer ganzheitlichen Behandlung mit einer vitaminreichen Ernährung, viel Bewe­gung an der frischen Luft, Massagen, Entspannungsübungen, Kaltwasseranwendungen und Lapachotee eine Chance geben. Auf Dauer gesehen ist eine solche Behandlung wesentlich aussichtsreicher als die schnelle, aber meist nur kurzfristige Beseitigung der Symptome durch die Verabreichung syntheti­scher Medikamente.

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