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Wie man mit Lapachotee Asthma lindern kann

Bei Asthma handelt es sich um eine anfallsweise auftretende Atemnot, die mit Kurzatmigkeit und einer erschwerten Ausat­mung einhergeht. Nicht selten tritt Asthma auch als Folge einer allergischen Reaktion auf. Vor allem Kinder und Jugendliche sind immer häufiger von den qualvollen Anfällen betroffen. Da Asthma durch ein geschwächtes Immunsystem und psychi­sche Belastungen gefördert wird, gilt Lapachotee als ein gutes Linderungsmittel bei dieser Erkrankung. Einerseits stärkt und reguliert das enthaltene Lapachol die Abwehrkräfte des Kör­pers, andererseits wirkt sich Lapacho auch beruhigend auf die Seele aus.

Lapachotee dient zur unterstützenden Behandlung – besonders bei schwerem Asthma. Sprechen Sie daher vor Beginn der The­rapie mit Ihrem behandelnden Arzt.

Behandlung mit Lapacho

□ Trinken Sie 4 Wochen lang täglich 1 Liter Lapachotee zwi­schen den Mahlzeiten. Pausieren Sie dann 4 Wochen, bevor Sie nochmals 4 Wochen lang 1 Liter Tee am Tag einnehmen. Trin­ken Sie anschließend an diese Kur regelmäßig 1 große Tasse Lapachotee am Tag.

□ Bei den ersten Anzeichen eines Asthmaanfalls sollten Sie ein Dampfbad mit heißem Lapachotee durchführen. Atmen Sie dabei etwa 15 Minuten lang die Dämpfe des Tees ein.

Was zusätzlich hilft

Da es für den Asthmatiker sehr wichtig ist, seine Abwehrkräfte zu stärken, sollte er neben Lapachotee auch viel Rohkost, Vollkornprodukte, Salate usw. zu sich nehmen und für ausreichende Bewegung an der frischen Luft sorgen. Gelassenheit und eine entspannte Einstellung können die Hei­lung stark fördern. Es ist daher sinnvoll, Atem- und Entspan­nungsübungen, wie sie beispielsweise im chinesischen Qi Gong angeboten werden, zu erlernen. Aber auch Methoden wie das autogene Training können dabei helfen, innere Spannungen abzubauen und Stresssymptome wie eine verkrampfte Atmung zu bekämpfen.

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