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Wie Propolis bei Schlafstörungen helfen kann

Ganz entspannt einschlafen, durchschlafen – und am nächsten Tag ausgeruht und gut gelaunt erwachen: Bei vielen Menschen funktioniert dies nicht mehr. Sie schla­fen wenig und unruhig, können nicht durchschlafen und beginnen den nächsten Tag meist mürrisch, müde und unkonzentriert. Dies sind jedoch nur die kurzfristigen Folgen. Wenn die Schlafstörungen länger andauern, kann sich dies äußerst negativ auf das Allgemeinbefin­den auswirken.

Die genauen Ursachen für die komplizierten Abläufe im Schlaf sind – trotz Schlafforschung – noch nicht ausreichend geklärt. Eine wichtige Rolle scheint jedoch das Schlafhormon Melatonin zu spielen. Medizinische Schätzungen gehen davon aus, dass etwa ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland an Schlafstörungen leidet. Ungefähr die Hälfte der betroffenen Personen ist be­handlungsbedürftig.

 

Regeln für einen gesunden Schlaf

Damit Sie in Zukunft tief und fest durchschlafen können, sollten Sie Folgendes beherzigen:

  • Stehen Sie am Morgen möglichst immer zur selben Zeit auf, und gehen Sie abends ebenso regelmäßig zur selben Zeit ins Bett. Dies gilt auch für Sonntagmorgen und Samstagabend!
  • Sorgen Sie für das richtige Raumklima im Schlaf­zimmer. Es sollte nicht zu warm sein und insbeson­dere gut gelüftet werden.
  • Schaffen Sie sich angenehme Bedingungen: ein ruhiges und dunkles Schlafzimmer, ein großes Bett mit einer guten, eher harten Matratze. Verwenden Sie nur Bettwäsche aus Naturfasern wie Baumwolle, Leinen oder Seide.
  • Trinken Sie unmittelbar vor dem Zubettgehen kei­nen Alkohol, und rauchen Sie keine Zigaretten.
  • Vermeiden Sie abends Aufputschmittel wie Kaffee oder schwarzen Tee.

 

Schwierige Ursachenforschung

Viele Menschen mit Schlafproblemen neigen dazu, aus­schließlich psychische Überlastung für das Problem ver­antwortlich zu machen. Dies muss aber nicht immer der Grund sein. Es gibt auch Krankheiten, die Schlafstörun­gen zur Folge haben: etwa Herzkrankheiten, rheumati­sche Erkrankungen, Asthma oder starkes Schnarchen. Außerdem können schlechte Matratzen und unregel­mäßige Schlafzeiten Schlafstörungen verursachen. Auch ungesunde Arbeitsverhältnisse wie etwa Schicht oder Nachtarbeit können zu chronischen Schlafstörun­gen führen, weil unter diesen Bedingungen der Schlaf-wach-Rhythmus stark gestört ist.

Duftlampe mit ätherischen Ölen

Geben Sie eine Mischung aus 4 Tropfen Neroliöl, 2 Tropfen Lavendelöl und 2 Tropfen Rosenöl in die Ver­dunstungsschale einer Duftlampe. Verwenden Sie diese Ölmischung zur Aromatisierung Ihres Schlafzimmers.

Rezepte aus der Bienenapotheke

Entspannungsbad mit Honig, Propolis und Neroliöl

Geben Sie 10 Tropfen Propolis, 4 Esslöffel Blütenhonig und 5 Tropfen Neroliöl ins warme, aber nicht zu heiße Badewasser. Baden Sie etwa 15 bis 20 Minuten lang. Im Anschluss an das Bad sollten Sie bald zu Bett gehen.

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